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Phléum phleoídes (Steppen-Lischgras)
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Willkommen! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 1. Januar 2006

Wäschetrocken in frischer Frühlingsluft im Odenwald...liebe Besucherin und lieber Besucher in der "Streuobstregion Odenwald".  Auf dieser Internetseite finden Sie Informationen über die Natur und Landschaft des Odenwaldes.

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Streuobstregion Odenwald kennenzulernen und sich auch aktuell und umfassend über die Aktivitäten zum Schutz und zur Entwicklung der Natur und Landschaft zu informieren.

Und hier finden Sie Logo Googlemaps  Reichelsheim, den "Standort" von www.streuobstregion im Herzen des Odenwaldes im Google-Maps Luftbild.

 
23. Odenwälder Streuobstaktion: Teilnahmeanträge jetzt stellen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Juli 2010

Die alljährliche Streuobstaktion zur Pflanzung von bis zu 1.000 Hochstammobstbäumen im Odenwald kann jetzt wieder starten. Es ist inzwischen die 23. Aktion und der Ablauf und die Bedingungen werden wie in den Vorjahren sein: Bestellung und Antrag beim ALR in Reichelsheim, und wenn die Bäume im Außenbereich zur Ergänzung alter Streuobstbestände oder zu Neuanlage gepflanzt werden, gibt es einen Zuschuss, so dass der Kostenbeitrag für Baum mit Pfahl und Verbissschutz voraussichtlich um  12 Euro betragen wird.

Die Aktion wird vom Arbeitskreis Streuobst durchgeführt, dem auch der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine und das Naturschutzzentrum Odenwald angehören. Insbesondere in der Beratung und bei den Ausgabestellen wird der Arbeitskreis tatkräftig mithelfen. Die Ausgabe der Bäume ist  für Anfang November auf den Bauhöfen in Bad König und Fränkisch-Crumbach geplant .

Hier können Sie als PDF-Datei herunterladen: 

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Auch auf den Odenwald wirkt sich die EU-Agrarpolitik aus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Juli 2010

 Anlässlich der Konferenz der Europäischen Kommission zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 wurde heute die Website www.die-bessere-agrarpolitik.de  freigeschaltet, wie EuroNatur aktuell berichtet. Erstellt wurde sie  demnach von der Stiftung EuroNatur  in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Hier werden die Ergebnisse des Analyse- und  Diskussionsprozesses eines breiten Bündnisses von inzwischen 29 Verbänden aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zur GAP-Reform dargestellt.

Mit ihren Forderungen und Lösungsvorschlägen zeigen die Verbände in einem gemeinsamen Plattformpapier auf, wie eine zukunftsfähige nachhaltige Landwirtschaft aussehen sollte. Das Plattform-Papier wurde von Umwelt-, Naturschutz-, Landwirtschafts- Verbraucherschutz- und kirchlichen Organisationen im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungs-Vorhabens erarbeitet, das durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN)  gefördert wird und von der EuroNatur Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL) getragen wird. Die Fördermittel stellte das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Verfügung.

„Die Agrarpolitik betrifft uns alle, denn sie wirkt in viele Lebensbereiche hinein. Umso wichtiger ist es, dass die Öffentlichkeit ein genaues Bild von den derzeitigen politischen Prozessen bekommt und sich in die Debatte einbringen kann“, sagt Lutz Ribbe, Agrarexperte und naturschutzpolitischer Direktor der Stiftung EuroNatur. „ Auf unserer Website www.die-bessere-agrarpolitik.de  können sich Medienvertreter und interessierte Bürger über Hintergründe zur europäischen Agrarpolitik informieren sowie Analysen und neueste Entwicklungen im Reformprozess abrufen.“

Agrarumweltmaßnahmen der landwirtschaftlichen Betriebe im Odenwaldkreis werden zur Zeit jährlich mit rund 500.000 Euro aus EU-Programmen wie das Hessische Integrierte Agrarumweltprogramm gefördert, hinzukommen rund 850.000 Euro Ausgleichszahlung (AGZ) aus dem Bergbauernprogramm, was etwa 25 Prozent der zur Einkommensübertragung vorgesehenen rund 5 Mio Euro Flächen- und Betriebsprämien entspricht.

 

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Seltener Kurzschwänziger Bläuling im Odenwald beobachtet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. Juli 2010

Kurzschwänziger Bläuling Fotograf Markus GrzonkaVon einer besonderen Beobachtung auf seinem Fotostreifzug in der Natur am 13.07.2010  berichtet unser Kollege beim Odenwaldkreis Markus Grzonka: "Ich bin immer noch ganz hin und weg: mein erster Bläuling und dann noch dieser doch recht seltene Kurzschwanzbläuling. Hab ihn im südlichen Hessen an einer wenig befahrenen Landstrasse an einem Hang entdecken dürfen."

Die Meldung und das Foto hat er im Naturfotografenforum im Internet veröffentlicht und er berichtet dort auch, "dass er auf der RotenListe "hier" in Hessen eigentlich als nicht mehr existent eingestuft wird (RL=0;Stand 1998). Nebenbei war ich überrascht wie klein/zerbrechlich und wunderschön dieser Falter ist.
Diese Begegnung hat mich sehr eingenommen. Ich hoffe,daß ich die Kleinen noch einmal sehen und beobachten und vielleicht sogar nochmal fotografisch festhalten kann."

Grzonka ruft dazu auf: "Die Komplexität der Natur, aber auch ihre schützenswerte Zerbrechlichkeit und filigrane Schönheit sollten wir neben all dem Trubel nicht vergessen und uns viel mehr bewußt machen was wirklich zählt. Diesem Anliegen dieses Foto...amen."

Lothar Müller vom Naturschutzzentrum Odenwald informierte uns, dass der Kurzschwänzige Bläuling sich in den letzten drei Jahren vom Süden her das Rheintal aufwärts bis nach Hessen ausgebreitet hat. Aus dem Jahr 2009 dokumentiert Faunanet der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz etwa 10 Beobachtungen. Sehr anschaulich ist das Vorkommen dieses Schmetterlings auf der Karte im "Naturgucker" dargestellt. Müller ist sich sicher, dass der Kurzschwänzige Bläuling auch im Odenwald noch häufiger beobachtet wird. Sein Tipp: "Beim Spaziergang an Wiesen mit viel Rotklee einfach die Augen aufhalten!"

Weitere Informationen über den kurzschwänzigen Bläuling auf der Homepage  von Walter Schön, wo er als BUND-Projekt das "Portal für Schmetterlinge und Raupen" eingerichtet hat. 

 
Hilfsaktion für bedrohte Bärlappe in der Beerfelder Heide PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Juni 2010

Pflegeeinsatz der Naturschutzverwaltung im FFH-Gebiet „Beerfelder Heide“

Beerfelder Heide: In mühevoller Handarbeit werden Grasbewuchs im Bereich der Bärlapp-Standorte entferntAm Donnerstag, dem 24. Juni legten fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Naturschutzverwaltung des Odenwaldkreises selbst Hand an, um seltenen Bärlapparten auf der „Beerfelder Heide“ Luft zu verschaffen. Unter der fachlichen Anleitung des Botanikers Dr. Markus Sonnberger wurden in schweißtreibender Handarbeit Gras, Moos und Gehölzaufwuchs auf fünf Probeflächen von jeweils 10 Quadratmeter entfernt. Unterstützt wurden die Aktivisten von einem Mitglied der Botanischen Vereinigung für Naturschutz in Hessen e.V. und vom Bauhof der Stadt Beerfelden, der auf zwei größeren Teilflächen des im Winter als Skipiste genutzten Hangs dem Birkenjungwuchs mit einem Mulchmäher zu Leibe rückte.

Beerfelder Heide: Keulen-BärlappBärlappe sind urtümliche Gewächse, die erstmals im Erdzeitalter des Karbon auftauchen – also vor rund 300 Millionen Jahren – und bis in die heutige Zeit überdauert haben. In den letzten Jahren werden die recht unscheinbaren und konkurrenzschwachen Bärlappe im FFH-Gebiet zunehmend durch Gräser und vor allem durch Birkenschösslinge stark bedrängt, so dass die Anzahl der Individuen nach Beobachtungen von Dr. Sonnberger zurückgegangen ist. Der Bärlapp-Standort auf der „Beerfelder Heide“ ist jedoch hessenweit einzigartig, weil hier vier verschiedene Bärlapparten gleichzeitig vorkommen. Die Odenwälder Naturschutzverwaltung (Untere Naturschutzbehörde und Amt für den ländlichen Raum) hat daher eine besondere Verantwortung für die Erhaltung dieser Raritäten.

Der Unteren Naturschutzbehörde in Erbach obliegt dabei der Schutz der Flächen vor Eingriffen und Beschädigungen, während das Amt für den ländlichen Raum in Reichelsheim (ALR) im Auftrag des Regierungspräsidiums Darmstadt einen sogenannten Maßnahmenplan erstellt hat, in dem die erforderlichen Pflegearbeiten zur Erhaltung der Schutzobjekte im FFH-Gebiet „Beerfelder Heide“ beschrieben sind. Darüber hinaus betreut und koordiniert das Amt die Pflegearbeiten im FFH-Gebiet.

Beerfelder Heide: Abräumen der abgeschälten Grassoden wegen der sensiblen Vegetation nur in HandarbeitAuf den Probeflächen soll nun beobachtet werden, ob und wie die Bärlapparten den neuen Lebensraum besiedeln und welche Auswirkungen die frühe Mahd auf den Birkenaufwuchs hat. Wenn sich der erhoffte Erfolg einstellt, so Hans-Joachim Vogler vom ALR wird in den nächsten Jahren die „Beerfelder Heide“ nicht wie bisher einmal im Spätherbst sondern zweimal im Frühsommer und Herbst gemäht. Ergänzend ist die Entnahme von bereits ausgewachsenen Birken im und am Rand des Schutzgebietes geplant, die mit ihren Samen immer wieder für reichlich Nachwuchs sorgen. Ziel aller Maßnahmen ist, günstige Wachstumsbedingungen für die Bärlapparten und die ebenfalls unter Schutz stehende Besen-Heide zu schaffen.

 
Ökolandbau-Betrieb der Familie Kaffenberger aus dem Odenwald mit Landesehrenplakette ausgezeichnet PDF Drucken E-Mail
Montag, 7. Juni 2010
Die hessische Agrarministerin Silke Lautenschläger hat Ökolandbaubetriebe aus Hessen ausgezeichnet, die sich unter anderem für die Verbreitung des Ökolandbaus innerhalb der konventionellen Landwirtschaft und für eine bessere Akzeptanz von Bioprodukten bei hessischen Verbrauchern stark gemacht haben. Auf dem Hessentag in Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) überreichte Lautenschläger Ehrenplaketten des Landes Hessen an vier Betriebe, so die Pressemitteilung des Ministeriums am 02.06.2010.

 Mit der Ehrenplakette in Gold wurde die Betriebsgemeinschaft Pappelhof aus Reichelsheim-Beienheim (Wetteraukreis) ausgezeichnet. Die Ehrenplakette in Silber erhielt der Landwirtschaftsbetrieb Marlis und Karl-Heinrich Kasper aus Alsfeld-Lingelbach (Vogelsberg-Kreis). Die Ehrenplakette in Bronze überreichte die Ministerin an des Landwirtschaftsbetrieb Elke und Georg Kaffenberger aus Reichelsheim (Odenwaldkreis) und die Kelterei Heil aus Weilmünster-Laubuseschbach (Kreis Limburg-Weilburg). Zudem würdigte die Ministerin die „Bio-Imkerei „Honigsüß“ aus Wiesbaden und die Bio-Baumschule „Pflanzlust aus Nothfelden“ (Kreis Kassel) für ihre Leistungen. „Mit den Ehrenplaketten will das Land Hessen das ökologische, ökonomische und soziale Engagement der Betriebe anerkennen“, sagte Lautenschläger. Die Betriebe hätten neue Konzepte im ökologischen Landbau vorangetrieben beziehungsweise bestehende Methoden verbessert, wie die Ministerin im Namen der sechsköpfigen Jury hervorhob. Nur so könne sich der Ökolandbau in Hessen weiter verbreiten.

Kirsten Sunermann, die Reporterin der Odenwälder Zeitschrift "Kartoffelsupp" berichtete im Juli 2009 über den Bio-Bauernhof der Kaffenbergers in Gersprenz, zu der Zeit war das Beerenobst reif, insbesondere auch für die Jostabeeren möchte sie Interesse wecken:

..."Probieren Sie sie doch einmal bei Ihrem nächsten Besuch im Bio-Hof Kaffenberger in Gersprenz, direkt an der B 38. Jostabeeren sind aber beileibe nicht das Einzige, was dieser Hof zu bieten hat! Unter der kundigen Hand von Juniorchef Georg Kaffenberger und seiner jungen Frau Sabine (beide sind gelernte Gärtnermeister) gedeihen hier jede Menge knackfrischer Köstlichkeiten.
Im Juli beispielsweise die verschiedensten Beeren, außerdem Kirschen, Frühäpfel, Birnen und auch schon die ersten Zwetschgen. Beim Gemüse sieht es ähnlich bunt und vielfältig aus. Da können die Kunden zurzeit in Brokkoli und Blumenkohl, Karotten, Zwiebeln, Schlotten, Zucchini, Gurken oder Bohnen geradezu schwelgen.
Wer hier achtlos an den duftenden, leckeren Kräutern oder den vielen Salaten vorübergeht, der ist selber schuld. Auf dem Bio-Hof Kaffenberger gibt es noch vieles andere, was das Einkaufen zum Vergnügen und das Verspeisen zum Genuss werden lässt: Käse und Wurst, Honig und Schinken, Vollkornbrot und Molkereiprodukte. Alles frisch, alles Bio!"

Ein weiterer Bericht von Kirsten Sundermann zur Auszeichnung des Betriebes ist in echo-online am 07.07.2010 erschienen.

Dass Hessen beim Ökolandbau bereits gut aufgestellt sei - so Lautenschläger -,

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Tag der Artenvielfalt des Naturschutzzentrums Odenwald PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Juni 2010

Käfersammlung Werner HornDas Naturschutzzentrum Odenwald - Stiftung Georg Raitz - veranstaltete am 13.06.2010 einen "Tag der Artenvielfalt" im  Stiftungshaus in Bad König-Kimbach anlässlich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen "Internationalen Jahres der Biodiversität", um die Bedeutung der biologischen Vielfalt und die Anstrengungen zur Verringerung des Artensterbens zu zeigen.

Die Besucher konnten erstmals eine Käfersammlung mit rund 600 Arten aus dem Odenwald sehen, die Werner Horn aus Erbach in den letzten Jahren zusammengetragen hatte. In seinem Vortrag referierte Werner Horn über das Thema "Die Erhaltung der Artenvielfalt - Lebensgrundlage des Menschen". Er erläuterte, dass es von keiner anderen Tiergruppe mehr Arten gäbe, als von Käfern, auf die sich die Ausstellung bezieht. Bis jetzt seien rund 380.000 Käferarten beschrieben. Für Deutschland würden für 6.479 Käferarten gesicherte Nachweise aufgeführt, für Hessen 4.650 Arten. Die von Werner Horn präsentierte Sammlung umfasst rund 600 Arten aus dem Odenwald. Eine offene Frage ist, wie viele Käferarten es im Odenwald gibt?

Für Werner Horn ist die Erhaltung einer für den jeweiligen Standort typischen Artenvielfalt die Voraussetzung für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes und für die Funktion von komplexen Lebensgemeinschaften, in die auch der Mensch integriert ist. "Es fehlt dem Menschen ein Bewusstsein darum, wie sehr auch er ein Leben in Abhängigkeit von der NAtur führt. Er steht durch die Aufnahme von Luft und Nahrungsmitteln und der damit verbundenen Verstoffwechselung in einem ständigen Austausch mit der Natur. Eine intakte Natur ist daher Bedingung für das Überleben, aber auch für das Kulturschaffen des Menschen", so Werner Horns Credo.

Während der Veranstaltung standen Mitarbeiter des NZO für Erläuterungen zur Verfügung. Die Besucher konnten an Binokularen sich einen Eindruck vom Reichtum an Formen und Farben verschaffen.

 
Life-Bilder aus der Wochenstube der Fledermäuse PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Juni 2010

Echo-online berichtet am 08.06.2010 über die Informationsveranstaltung zu den Fledermäusen in Mümling-Grumbach. 

Großes Mausohr WochenstubeDas Naturschutzzentrum Odenwald macht darauf aufmerksam, dass sich ein besonderes Naturschauspiel alljährlich im Frühling im Bahnhof Mümling-Grumbach vollzieht. Ungeachtet der vorbeifahrenden Züge nehmen seit Jahrzehnten über 800 Große Mausohren den Dachboden des Gebäudes in Beschlag, um dort zu gebären und ihre Jungen großzuziehen.

Die Arbeitsgruppe Fledermausschutz im Naturschutzzentrum Odenwald -Stiftung Georg Raitz lädt für Sonntag, den 06. Juni 2010 in den ehemaligen Wartesaal des Bahnhofes Mümling-Grumbach ein. Im Rahmen der 700-Jahrfeier des Dorfes können die BesucherInnen von 10.00 Uhr bis in die Abendstunden faszinierende Bilder von der Jungenaufzucht des Großen Mausohren erleben, die von zwei installierten Infrarot-Kameras vom Dachboden in die Wartehalle übertragen werden.

Dazu wird der Biologe Dirk A. Diehl aus Langstadt fachkundige Erklärungen geben. Kinder können Fledermaus-Pfleglinge bestaunen und Fledermäuse basteln.

 
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23. Odenwälder Streuobstaktion: Teilnahmeanträge jetzt stellen

Die alljährliche Streuobstaktion zur Pflanzung von bis zu 1.000 Hochstammobstbäumen im Odenwald kann jetzt wieder starten. Es ist inzwischen die 23. Aktion und der Ablauf und die Bedingungen werden wie in den Vorjahren sein: Bestellung und Antrag beim ALR in Reichelsheim, und wenn die Bäume im Außenbereich zur Ergänzung alter Streuobstbestände oder zu Neuanlage gepflanzt werden, gibt es einen Zuschuss, so dass der Kostenbeitrag für Baum mit Pfahl und Verbissschutz voraussichtlich um  12 Euro betragen wird. Ausgabestellen werden wieder voraussichtlich Anfang November auf den Bauhöfen in Bad König und Fränkisch-Crumbach eingerichtet.

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